Krautauszug des Ackerschachtelhalms als klassische Bio-Tinktur, 100 ml.
Ackerschachtelhalm-Tinktur (Bio)
Verfügbar bei Kasimir + LieselotteWas die Tradition über den Ackerschachtelhalm erzählt
Urzeitpflanze
Seine Verwandten bildeten vor rund 300 Millionen Jahren baumhohe Wälder, aus denen Steinkohle wurde. Der Ackerschachtelhalm ist ein kleiner Nachfahre dieser Urzeit.
Zinnkraut
Wegen der Kieselsäure in seinen Halmen scheuerte man damit früher Zinngeschirr blank. Daher stammen die Volksnamen Zinnkraut und Scheuerkraut.
Das Ritual
Gesammelt werden die grünen Sommertriebe. Für den Tee wird das getrocknete Kraut nicht nur überbrüht, sondern einige Minuten geköchelt.
Im Porträt im Botanical Archiv: Nutzen, Inhaltsstoffe, Hausmittel, Ayurveda & TCM und alle Quellen.
Wofür die Volksheilkunde den Ackerschachtelhalm nutzte: im Botanical Archiv →Klassische Tinktur mit Bio-Alkohol aus dem Kraut des Ackerschachtelhalms (Equisetum arvense), angesetzt in der Manufaktur von Kasimir + Lieselotte in Werder an der Havel. 100 ml in der Braunglasflasche.
Auf einen Blick
- Pflanze: Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense), Kraut
- Zutaten: Reinstwasser, Bio-Alkohol (96 % vol), Ackerschachtelhalmkraut*
- Herstellung: 1:3, mindestens drei Monate gereift; 35 % vol
- Qualität: Bio (DE-ÖKO-070, EU- und Nicht-EU-Landwirtschaft), ohne Füll-, Farb- und Konservierungsstoffe, Manufaktur Werder (Havel)
- Herkunft: Bio-Anbau, hergestellt in Deutschland
- Füllmenge: 100 ml, Braunglas mit Pipette oder Tropfer
Volksheilkunde, Tradition, Forschung
Wofür der Ackerschachtelhalm in der Volksheilkunde seit jeher steht, was im Kraut steckt und was die Forschung heute dazu sagt.
Was drinsteckt
Kieselsäure (Silicium), Flavonoide, Kalium und Spuren von Alkaloiden.
Tinktur, kurz erklärt
Die klassische Tinktur: Bio-Alkohol und Reinstwasser ziehen die Pflanzenstoffe aus und machen den Auszug über Jahre haltbar. Der Ansatz liegt bei einem Teil Pflanze auf drei Teile Auszug, bei Volltinkturen aus frischer Pflanze sogar 1:1. Mindestens drei Monate Reife in der Manufaktur in Werder, von Hand aufgeschüttelt und abgefüllt.
20 Tropfen sind etwa 1 ml. In Wasser verdünnt oder pur, kurz im Mund behalten, am besten vor dem Essen. Wer keinen Alkohol möchte, findet viele Pflanzen bei uns auch als alkoholfreie Glycerin-Tinktur.
So nimmst du sie
3-mal täglich 20 Tropfen, bei Bedarf in Wasser, kurz im Mund behalten, vor der Mahlzeit.
Gut zu wissen
- Nicht bei Ödemen durch Herz- oder Nierenschwäche
- In Schwangerschaft und Stillzeit verzichten
- Enthält Alkohol (etwa 35 % vol, 20 Tropfen sind rund 1 ml): nichts für Kinder, Schwangere, Stillende und Menschen, die Alkohol meiden; dafür gibt es die alkoholfreie Variante
- Nicht für Haustiere: siehe unseren Tiergesundheitsbereich
Wie immer gilt: Nahrungsergänzung ist eine Ergänzung, kein Ersatz für gutes Essen und keine ärztliche Beratung. In Schwangerschaft und Stillzeit, bei Kindern, Vorerkrankungen oder Dauermedikation lohnt sich vorher ein kurzes Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt.
Klassische Bio-Tinktur (Bio-Alkohol, etwa 35 % vol) aus der Manufaktur von Kasimir + Lieselotte in Werder an der Havel, mindestens drei Monate gereift.
Kasimir + Lieselotte aus Werder
Wir empfehlen nur Hersteller und Händler, die wir uns angeschaut haben und die zu keinem Pharma-Konzern gehören.
- Eigene ManufakturAngesetzt und abgefüllt in Werder an der Havel
- Bio-kontrolliertKontrollstelle DE-ÖKO-070
- Eigener Demeter-Hofin Traversères, Südfrankreich
- UnabhängigFamilienunternehmen, kein Pharma-Konzern
Häufige Fragen
Wo kaufe ich Ackerschachtelhalm-Tinktur (Bio)?
Direkt bei Kasimir + Lieselotte. Der Button oben führt dich auf die Produktseite des Partners, Versand und Rechnung kommen von dort. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Wofür wurde Ackerschachtelhalm früher verwendet?
Das erzählen wir ausführlich im Botanical Archiv: wofür die Volksheilkunde den Ackerschachtelhalm nutzte, was die Forschung heute dazu sagt und mit allen Quellen. Zum Porträt →
Wie wählt ihr eure Partner aus?
Wir prüfen Eigentümer, Herkunft, Bio-Kontrolle und, wo vorhanden, Laboranalysen. Partner, die zu einem Pharma-Konzern gehören, nehmen wir nicht.



