Lateinischer Name: Inula helenium

Herkunft
Ursprünglich vermutlich aus Zentralasien, seit der Antike in Griechenland und Rom kultiviert. Der Name verweist auf Helena von Troja, der die Pflanze mythologisch zugeschrieben wird.
Verwendung in der Küche
Selten in der Küche, gelegentlich in Likören
Anwendung als Heilmittel
Schleimlösend, antibakteriell
Gesundheitlicher Nutzen
Die Wurzel enthält Bitterstoffe und Inulin und wird traditionell schleimlösend bei Husten und Bronchialbeschwerden eingesetzt.
Inhaltsstoffe
Inulin, ätherisches Öl
Traditionelle Chinesische Medizin
Eine verwandte Art (Inula japonica, „Xuan Fu Hua“) ist in der chinesischen Medizin bei Husten und Erbrechen bekannt – der europäische Alant selbst ist dort nicht traditionell verankert.
Ayurvedische Medizin
Kein zentraler Bestandteil der klassischen ayurvedischen Tradition.
Wirkungsverstärkende Kombinationen
Mit Thymian bei Bronchitis
Warnhinweise
Nicht in der Schwangerschaft verwenden

