Lachsöl für Hunde & Katzen

Bald verfügbar

Omega-3 aus Wildlachs für Hund und Katze.

Kategorie:

Kaltgepresstes Lachsöl als Ergänzungsfutter für Hunde und Katzen, reich an EPA und DHA.

Auf einen Blick

  • Was es ist: Öl aus Lachs, kaltgepresst, ohne Zusätze
  • Enthält: Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, Omega-6, Vitamin E als Schutz vor Ranzigwerden
  • Für: Hunde und Katzen, besonders in der Fellwechselzeit und im Alter
  • Tradition: Fischöl gehört seit jeher zur Fütterung von Schlittenhunden und Fischerkatzen
Warum dein Körper das Thema kennt: Trockenfutter liefert viel Omega-6 und wenig Omega-3, das gleiche Ungleichgewicht wie in unserer eigenen Ernährung. EPA und DHA aus Lachsöl gleichen das aus. Anders als Leinöl liefert Lachsöl die aktiven Formen direkt, und Katzen können pflanzliches Omega-3 ohnehin kaum umwandeln.

Weiterlesen: Nährstoffe für Hunde in der Tiergesundheit →

So nutzt du es

Als Richtwert etwa ein Milliliter pro fünf Kilo Körpergewicht am Tag über das Futter, bei Katzen ein halber bis ein Teelöffel. Langsam beginnen. Nach dem Öffnen im Kühlschrank lagern und innerhalb von sechs bis acht Wochen aufbrauchen. Riecht es scharf oder ranzig: weg damit.

Tiergesundheit

Was Hunde und Katzen an Fetten brauchen, warum Omega-3 dazugehört und wie eine natürliche Grundernährung aussieht.

Zur Tiergesundheit →

Gut zu wissen

  • Bei Bauchspeicheldrüsenentzündung, Fettverdauungsstörungen oder Blutgerinnungsproblemen vorher tierärztlich abklären.
  • Zu viel Öl macht Durchfall: mit der halben Menge starten.
  • Ranziges Öl schadet mehr, als frisches nützt. Kleine Flaschen kaufen.

Wie immer gilt: Ergänzungsfutter ersetzt weder eine ausgewogene Fütterung noch die Tierärztin oder den Tierarzt. Bei Erkrankungen, Trächtigkeit oder Dauermedikation vorher abklären lassen.

Fragen

Häufige Fragen

Wo kaufe ich Lachsöl für Hunde & Katzen?

Gerade suchen wir noch einen Partner, der unsere Kriterien erfüllt. Bis dahin findest du im Shop andere Produkte aus geprüfter Quelle.

Wie wählt ihr eure Partner aus?

Wir prüfen Eigentümer, Herkunft, Bio-Kontrolle und, wo vorhanden, Laboranalysen. Partner, die zu einem Pharma-Konzern gehören, nehmen wir nicht.

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