Lateinischer Name: Rosmarinus officinalis

Herkunft
Heimisch im Mittelmeerraum, wo er wild an felsigen Küstenhängen wächst – der Name leitet sich von lateinisch „ros marinus“, Tau des Meeres, ab. Seit der Antike in Griechenland und Rom als Heil-, Gewürz- und Ritualpflanze geschätzt.
Verwendung in der Küche
Mediterrane Gerichte, Fleischgerichte, Kartoffeln
Anwendung als Heilmittel
Konzentrationsfördernd, durchblutungsfördernd
Gesundheitlicher Nutzen
Die ätherischen Öle regen traditionell die Durchblutung an und werden bei Konzentrationsschwäche, Kreislaufschwäche und äußerlich bei Muskelverspannungen eingesetzt.
Inhaltsstoffe
Rosmarinsäure, ätherisches Öl, Carnosolsäure, Flavonoide
Traditionelle Chinesische Medizin
Kein traditioneller Bestandteil der chinesischen Medizin.
Ayurvedische Medizin
Kein Bestandteil der klassischen ayurvedischen Tradition, wird in modernen Anwendungen gelegentlich ergänzend genutzt.
Wirkungsverstärkende Kombinationen
Mit Lavendel bei Muskelverspannung
Warnhinweise
Nicht bei Schwangerschaft anwenden; Nicht in hohen Dosen bei Bluthochdruck

