Lateinischer Name: Allium sativum

Herkunft
Ursprünglich vermutlich aus Zentralasien, seit über 5.000 Jahren kultiviert – Nachweise reichen bis ins Alte Ägypten, wo er den Pyramidenarbeitern zur Stärkung gegeben wurde.
Verwendung in der Küche
Mediterrane Küche, Saucen, Marinaden
Anwendung als Heilmittel
Antibakteriell, gefäßschützend
Gesundheitlicher Nutzen
Die schwefelhaltigen Verbindungen, vor allem Allicin, werden traditionell zur Unterstützung von Herz-Kreislauf-System und Immunsystem eingesetzt.
Inhaltsstoffe
Allicin, Saponine
Traditionelle Chinesische Medizin
Als „Da Suan“ ein bekanntes Mittel der chinesischen Medizin, gilt als wärmend und wird traditionell zur Anregung der Durchblutung eingesetzt.
Ayurvedische Medizin
Im Ayurveda als „Lasuna“ bekannt, gilt trotz seines intensiven Geruchs – der ihn traditionell für sattvische Ernährung ungeeignet macht – als kräftigendes Mittel für Herz und Kreislauf.
Wirkungsverstärkende Kombinationen
Mit Ingwer zur Blutverdünnung
Warnhinweise
Nicht bei Blutgerinnungsstörungen
Passende Empfehlung
Knoblauch-Extrakt (geruchsneutral, Allicin-Potential)
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