Buchweizen (Fagopyrum esculentum)

Lateinischer Name: Fagopyrum esculentum

Buchweizen Körner Nahaufnahme

Herkunft

Ursprünglich aus Zentral- und Ostasien, seit der Antike in China kultiviert. Gelangte im Mittelalter über zentralasiatische Handelsrouten nach Europa.

Verwendung in der Küche

Grütze, Pfannkuchen, Mehl

Anwendung als Heilmittel

Durchblutungsfördernd, gefäßstärkend

Gesundheitlicher Nutzen

Reich an Rutin, einem Flavonoid, das traditionell zur Unterstützung der Venen und Blutgefäße eingesetzt wird und häufig in Venenpräparaten enthalten ist.

Inhaltsstoffe

Rutin, Eiweiß, Magnesium

Traditionelle Chinesische Medizin

Wird in der chinesischen Küche und Volksmedizin seit Langem als nährendes Getreide geschätzt, spielt aber keine zentrale Rolle als eigenständiges Heilkraut der klassischen TCM-Materia-Medica.

Ayurvedische Medizin

Kein Bestandteil der ayurvedischen Tradition.

Wirkungsverstärkende Kombinationen

Mit Brennnessel als Venenmix

Warnhinweise

Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Buchweizen