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PMS natürlich begleiten
Das prämenstruelle Syndrom (PMS) betrifft viele Frauen mit körperlichen und emotionalen Beschwerden vor der Menstruation. Ernährung und Lebensstil können die Beschwerden mildern.

🌜 So schwanken deine Hormone im Zyklusverlauf
Nach dem Eisprung steigt Progesteron deutlich an, während Östrogen leicht absinkt – bleibt keine Schwangerschaft aus, fallen beide Hormone in der zweiten Zyklushälfte wieder ab. Genau diese Schwankung, insbesondere der relativ schnelle Abfall von Progesteron kurz vor der Blutung, wird mit den typischen PMS-Beschwerden in Verbindung gebracht.
Progesteron beeinflusst über seinen Abbauprodukt Allopregnanolon auch GABA-Rezeptoren im Gehirn – dieselben, die für Beruhigung und innere Ruhe zuständig sind. Sinkt Progesteron rapide, wirkt sich das direkt auf diesen beruhigenden Mechanismus aus, was Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen begünstigen kann. Gleichzeitig steht Magnesium in engem Zusammenhang mit der Rezeptorfunktion und dem gesamten Nerven-Hormon-Zusammenspiel in dieser Zyklusphase.
Genau deshalb setzt der erste Ansatz unten – magnesiumreiche Ernährung – direkt an diesem hormonell-neurologischen Zusammenspiel an.
Magnesiumreiche Ernährung
Magnesium wird traditionell zur Linderung von PMS-Symptomen wie Krämpfen eingesetzt.
Mönchspfeffer
Wird traditionell zur Unterstützung der weiblichen Hormonbalance verwendet.
Regelmäßige Bewegung
Kann Stimmungsschwankungen und Wassereinlagerungen mildern.
Wärme
Eine Wärmflasche kann Unterleibskrämpfe spürbar lindern.
Zucker und Koffein reduzieren
Beide können Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit verstärken.
Important NOTE
Bei sehr starken Beschwerden (z. B. PMDS) wird eine ärztliche Abklärung empfohlen.


