Krebserkrankungen · Fasten
Fasting, categorized
Was Fasten im Körper tut, was davon bei Krebs untersucht ist - und wo die Grenze liegt, ab der eine gute Idee gefährlich wird.
Vorweg
This page does not recommend any treatment and does not advise against any. Sie ist dafür da, dass du verstehst, worüber du entscheidest.
Fasten ist auf EdensHealth ein eigenes Kernthema, und dort steht alles, was für gesunde Zeiten gilt: die vier Tiefen, der Tagesverlauf, Frauen- und Männerfasten. Diese Seite hier ist enger. Sie fragt nur: Was ändert sich, wenn jemand diese Diagnose hat?
Faste während einer laufenden Behandlung nicht auf eigene Faust. Die deutsche Ernährungsleitlinie für die Onkologie rät bei laufender Therapie von Fasten und Kurzzeitfasten ab. Was untersucht wurde, lief unter ärztlicher Aufsicht - und genau so gehört es, wenn überhaupt, auch für dich.
Was Fasten im Körper tut
Nach etwa zwölf Stunden ohne Essen schaltet der Körper um. Das ist kein Notprogramm - es ist ein zweites Betriebssystem, das er sonst nie startet.
- Die Umstellung
- 12Stunden etwa dauert es, bis die Speicher der Leber leer sind und der Körper anfängt, Fett zu verbrennen. Ab hier beginnt das, was Fasten von einer ausgelassenen Mahlzeit unterscheidet.
- Im Kernthema
- Alles, was für gesunde Zeiten gilt, steht auf der Fasten-Seite: die vier Tiefen, Tag für Tag, Frauen und Männer getrennt.
Solange du regelmäßig isst, läuft dein Stoffwechsel auf Zucker. Bleibt das Essen aus, greift die Leber zuerst auf ihre Speicher zurück, dann stellt sie um: Fett wird zu Ketonkörpern, und die versorgen Gehirn und Muskeln. Der Insulinspiegel sinkt, die Zellen räumen auf, Entzündungswerte gehen zurück. Das ist gut untersucht, und es ist der Grund, warum Fasten in gesunden Zeiten so viel bewirken kann.
Warum das bei Krebs anders zu lesen ist
Weil der Körper in dieser Zeit ohnehin schon abbaut. Ein Tumor verändert den Stoffwechsel, viele Behandlungen nehmen den Appetit, und was dabei zuerst verloren geht, sind Muskeln - nicht Fett. Fasten verstärkt genau diesen Vorgang. Was gesunde Menschen als Reinigung erleben, kann für jemanden mit einer Krebserkrankung der Verlust dessen sein, was er am dringendsten behalten muss.
Deshalb ist die Frage bei Krebs nicht „Fasten - ja oder nein?“, sondern: In welcher Form, wie kurz, unter wessen Aufsicht - und für wen auf keinen Fall. Genau darum geht es auf dieser Seite.
Was der Körper beim Fasten abräumt - und was nicht
Dass der Körper beim Fasten Beschädigtes abbaut, ist keine Legende. Es ist untersucht - und es sagt etwas Engeres, als die meisten daraus machen.
- Die Studie
- Longo, 2014. Mehrtägiges Fasten baut bei Mäusen alte und beschädigte Immunzellen ab, beim Wiederessen bauen Stammzellen das Immunsystem neu auf. Beim Menschen: eine kleine Pilotgruppe, 72 Stunden vor der Chemotherapie, bessere Verträglichkeit.
- Der Nobelpreis
- Yoshinori Ohsumi, 2016, für die Aufklärung, wie die Zelle ihr Recycling steuert - an Hefezellen. Nicht dafür, dass Fasten Krebs heilt.
- Das Doppelgesicht
- Autophagie hilft gesunden Zellen beim Aufräumen. Sie hilft aber auch Tumorzellen, Mangel und Behandlung zu überstehen. Beides ist belegt.
Was stimmt
Wenn Nährstoffe knapp werden, schaltet jede Zelle auf Recycling: Sie sammelt beschädigte Bestandteile ein, zerlegt sie und baut daraus Neues. Das heißt Autophagie, und es wird beim Fasten stärker. Und es geht über die einzelne Zelle hinaus. Valter Longos Gruppe hat gezeigt, dass mehrtägiges Fasten bei Mäusen alte und beschädigte Immunzellen abbaut - der Körper, so Longo, „wird die Teile los, die beschädigt oder alt sind“. Beim Wiederessen bauen Stammzellen das Immunsystem neu auf. In einer kleinen Pilotgruppe von Patienten, die 72 Stunden vor der Chemotherapie fasteten, war die Behandlung besser verträglich.
Das ist die Beobachtung, die hinter dem Satz „Fasten räumt auf“ steht. Sie ist echt. Sie ist aber an Mäusen gemacht, beim Menschen erst angetippt, und die Autoren selbst sagen: nur unter ärztlicher Aufsicht, und es braucht größere Studien.
Wo der Schluss kippt
Abgeräumt wird, was beschädigt und alt ist. Tumorzellen sind weder das eine noch das andere. Sie sind körpereigene Zellen, die der Kontrolle entkommen sind - lebendig, teilungsaktiv, mit eingeschalteten Überlebensprogrammen. Genau deshalb erkennt das Immunsystem sie so oft nicht als Problem: Sie tragen den Ausweis des Körpers. Und genau deshalb nutzen sie Autophagie selbst, um Hungerphasen und Behandlungen zu überstehen. Es gibt Forschung, die sie deshalb gezielt hemmen will.
Der Mechanismus, der alte Immunzellen abräumt, hat in keiner Studie am Menschen Tumorzellen abgeräumt. Das heißt nicht, dass Fasten bei Krebs nichts bewirkt - was tatsächlich untersucht ist, steht im nächsten Kapitel. Es heißt, dass das Wort Autophagie kein Beweis ist, in keine Richtung.
Über die Berichte
Es gibt Menschen, die erzählen, dass sie mit Fasten eine Krebserkrankung zurückgedrängt haben. Wir tun das nicht ab. Hinter jedem dieser Berichte steht jemand, der etwas Schweres durchgemacht und für sich einen Weg gefunden hat, und das verdient Respekt.
Warum wir sie trotzdem nicht als Beleg benutzen: Spontane Rückbildungen gibt es, sie sind dokumentiert, selten, und sie passieren auch ohne jedes Fasten. Viele, die berichten, haben gefastet and wurden behandelt. Und wer gefastet hat und für den es nicht gereicht hat, schreibt keinen Bericht - man sieht die Treffer, nie die Zahl der Versuche. Das ist kein Vorwurf an die, die erzählen. Es ist der Grund, warum eine Seite, die tragen soll, auf Studien steht und nicht auf Geschichten. Sonst würde sie genau das tun, wovor Kapitel 06 warnt.
Scheinfasten: die einzige Form, die untersucht ist
Zwei Studien an Menschen, beide klein, beide ehrlich beschrieben. Mehr gibt es nicht - und das ist schon mehr als bei den meisten Dingen auf dieser Website.
- DIRECT
- 131Frauen mit Brustkrebs, Phase 2. Der Hauptmesswert - schwere Nebenwirkungen - wurde nicht besser. Nebenmesswerte sahen günstiger aus. Nur jede Fünfte hielt alle Zyklen durch.
- Berlin
- 34Frauen mit Brust- oder Eierstockkrebs, Pilotstudie. In den gefasteten Zyklen fiel die Lebensqualität weniger ab, keine schweren Nebenwirkungen. Die Autoren: „well tolerated“ - und größere Studien nötig.
Untersucht wurde nicht das lange Fasten, sondern eine kurze, begleitete Form: wenige Tage stark reduzierte, pflanzliche Kost rund um eine Chemotherapie-Infusion, entwickelt von Valter Longo. Die Idee dahinter ist nicht „den Tumor aushungern“, sondern die gesunden Zellen für die Dauer der Behandlung in einen Schutzmodus zu bringen, damit sie die Medikamente besser verkraften.
Was herauskam
In der niederländischen DIRECT-Studie bekamen 131 Frauen mit Brustkrebs entweder diese Kost oder ihre gewohnte Ernährung. Der Hauptmesswert, schwere Nebenwirkungen, wurde nicht besser. Bei Nebenmesswerten sah es günstiger aus: Das Ansprechen auf die Behandlung war häufiger gut, und am Erbgut der Immunzellen zeigten sich weniger Schäden. Die Autoren selbst schreiben, dass man diese Nebenergebnisse vorsichtig lesen muss.
In einer Berliner Pilotstudie fasteten 34 Frauen mit Brust- oder Eierstockkrebs abwechselnd in einigen Zyklen und in anderen nicht - jede war ihre eigene Vergleichsgruppe. In den gefasteten Zyklen sank die Lebensqualität deutlich weniger ab. Es gab keine schweren Nebenwirkungen. Die Autoren nennen das Fasten gut verträglich und fordern größere Studien.
Was das heißt - und was nicht
Scheinfasten rund um eine Chemotherapie ist für alle, die diesen Weg gehen, ein ernstzunehmender Ansatz und ein gutes Thema für das Gespräch mit dem Behandlungsteam. Es ist kein Standard, es ist keine Behandlung, und es hat in keiner Studie das Überleben verlängert - danach wurde bisher nicht einmal gefragt. Was es vielleicht kann: die Zeit der Behandlung erträglicher machen. Das ist nicht wenig.
Wobei wir deutlich werden
Beide Studien liefen unter ärztlicher Aufsicht, mit Blutkontrollen und mit dem Recht, jederzeit abzubrechen. Sie sind keine Vorlage zum Nachmachen. Mehrtägiges Wasserfasten bei Krebs raten wir ab, und die deutsche Ernährungsleitlinie tut es auch: Gewichtsverlust ist hier ein eigenes Risiko, und wer ohnehin schon abnimmt, verliert genau das Falsche.
Our stance
Cancer patients should not eat anything processed or industrially produced.
This is our position, not a guideline recommendation – and we explain what it's based on. Even those who don't share it will still find everything they need on this page.
Edenshealth
What's gone - and what's instead
Get away
- Refined sugar, in any form
- Ready meals and anything with a long list of ingredients
- Sausage, ham, bacon, all cured and smoked meats
- White flour in its usual forms
- Soft drinks, including the "sugar-free" ones„
- Sweetened dairy products, fruit yogurt, breakfast cereals
- Refined oils and margarine
- Sweeteners
Instead
- Grass-fed beef, meat in a single piece
- Organic eggs, free-range chicken
- Fish
- Fresh vegetables and herbs, according to the season
- Cold-pressed oils: olive oil, linseed oil
- Nuts, legumes, quark
- If sweet: a teaspoon of honey
- Water and herbal tea
The one exception: Those who can barely eat anything and continue to lose weight eat as much as they can. Then every calorie counts more than any ideal.
Die Aufbautage und die Magensäure
Die meisten Fastenschäden passieren nicht beim Fasten. Sie passieren danach, bei der ersten großen Mahlzeit.
- Die Faustregel
- So viele Aufbautage wie die Hälfte der Fastentage, mindestens einer. Nach drei Tagen Fasten also zwei Tage langsam wieder rein.
Nach Tagen ohne feste Nahrung hat der Magen seine Säureproduktion gedrosselt, die Verdauungssäfte sind zurückgefahren, die Darmflora hat sich umgestellt. Wer jetzt eine große Portion isst, bekommt sie nicht zerlegt: Völlegefühl, Krämpfe, manchmal Kreislaufprobleme. Bei Menschen, die ohnehin geschwächt sind, kann das ernst werden.
Wie der Körper wieder anläuft
- Bitterstoffe vorweg. Sie sind das Startsignal für Magensäure und Galle - das erste, was der Körper braucht, um wieder verdauen zu können.
- Klein und warm. Eine Tasse Gemüsebrühe, ein gedämpfter Apfel, ein paar Löffel Haferschleim. Nicht mehr, auch wenn der Hunger groß ist.
- Eiweiß langsam steigern. Erst wenig, dann mehr. Ein Ei am zweiten Tag, Quark oder Fisch am dritten.
- Gründlich kauen. Der Magen ist noch nicht auf voller Leistung. Was der Mund nicht erledigt, bleibt liegen.
- Rohkost zuletzt. Salat, rohes Gemüse und Nüsse kommen als Letztes zurück, nicht als Erstes.
Warum das bei Krebs doppelt zählt
Wer Fasten und Wiedereinstieg zu schnell nimmt, verliert in zwei Wochen mehr Substanz, als er in zwei Monaten wieder aufbaut. Und wenn die weißen Blutkörperchen gerade unten sind, gilt für den Wiedereinstieg außerdem, was für alles Essen in dieser Phase gilt: gewaschen, gegart, nichts Rohes. Wie das im Einzelnen aussieht, steht auf der Ernährungsseite dieses Bereichs.
Wer nicht fasten darf
Für die meisten Gesunden ist Fasten sicher. Bei Krebs verschiebt sich die Liste derer, für die es das nicht ist - und sie wird länger.
- Die Zahl, die zählt
- 5 %Gewicht in sechs Monaten, ungewollt - ab da gilt in der Medizin: Mangelernährung droht. Wer diese Grenze erreicht hat, fastet nicht, sondern isst.
- In der Leitlinie
- Die deutsche Ernährungsleitlinie für die Onkologie rät bei laufender Therapie von Fasten, Kurzzeitfasten und Krebsdiäten ab - nicht aus Prinzip, sondern weil Nahrungsrestriktion genau hier Mangelernährung auslöst.
Kein Fasten - auch kein kurzes - wenn
- du ungewollt abgenommen hast, egal wie viel du wiegst. Fasten setzt genau da an, wo der Körper schon verliert.
- du untergewichtig bist oder dein Team von Mangelernährung spricht.
- eine Behandlung läuft und dein Team nicht ausdrücklich zugestimmt hat.
- du Diabetes hast und Insulin oder blutzuckersenkende Tabletten nimmst. Fasten kann den Zucker gefährlich absacken lassen.
- Herz, Niere oder Leber angeschlagen sind. Fasten verschiebt Flüssigkeit und Mineralstoffe, und diese Organe müssen das ausgleichen.
- du schwanger bist oder stillst.
- Essen für dich schon einmal ein Kampf war. Fasten kann alte Muster zurückholen. Das ist kein Vorwurf, das ist ein Schutz.
Und wenn nichts davon zutrifft?
Dann gilt: Sprich mit deinem Team, bevor du anfängst. Nicht, weil es dir etwas verbieten wird, sondern weil es Dinge weiß, die du nicht wissen kannst - deine Blutwerte, den Zeitpunkt deines nächsten Zyklus, die Medikamente, die mit Fasten nicht zusammengehen. Wenn es Ja sagt, dann in der untersuchten Form, kurz, mit Blutkontrollen, mit dem Recht, jederzeit abzubrechen.
Was am Ende bleibt
Drei Sätze zum Fasten bei Krebs
Kürzer geht es nicht, und ehrlicher auch nicht.
Edenshealth
Fasten, wenn man diese Diagnose hat
- Fasten behandelt keinen Krebs. Was es vielleicht kann, ist die Zeit einer Behandlung erträglicher machen - und das ist untersucht, in kleinen Studien.
- Nur kurz, nur begleitet, nur in der untersuchten Form. Alles andere kostet Muskeln, und die sind jetzt das Wichtigste, was du hast.
- Wer abnimmt, fastet nicht. Für diese Menschen gilt das Gegenteil: essen, was geht.
Alles, was für gesunde Zeiten gilt, steht im Kernthema Fasten. Diese Seite hier gilt für die andere Zeit.
Woran du eine Fastenkur erkennst, die dir schadet
Fasten wird bei Krebs oft verkauft - als Kur, als Retreat, als Programm. Sechs Merkmale, an denen du merkst, dass es nicht um dich geht.
- Die einfachste Frage
- „Wer verdient daran, wenn ich das glaube?“ Stell sie jedem Angebot - und ruhig auch dieser Seite. Die Antwort für uns steht auf der Krebsseite: kein Produktlink in diesem Bereich.
- Es spricht vom Aushungern des Tumors. Das funktioniert nicht, und wer es verspricht, weiß es entweder nicht oder verschweigt es.
- Es dauert länger als ein paar Tage und verlangt, dass du das ohne Blutkontrollen durchziehst.
- Es fragt nicht nach deinem Gewicht, deiner Behandlung, deinen Medikamenten. Ein Programm, das für alle gleich ist, ist für niemanden richtig.
- Es rät dir, die Behandlung zu verschieben, damit das Fasten „wirken“ kann.
- Es beruft sich auf Mäuse und Zellkulturen und nennt das Beweis.
- Es kostet viel Geld und der Anbieter ist zugleich seine eigene Quelle.
Und ein Satz für dein nächstes Gespräch
„Ich habe von Scheinfasten rund um die Behandlung gelesen. Kommt das für mich in Frage, und was spricht in meinem Fall dagegen?“ Diese Frage öffnet fast jede Tür - und wer sie stellt, bekommt eine ehrliche Antwort, keinen Verkaufstext.
Im selben Bereich
Alle Seiten dieses Bereichs auf einen Blick: Krebserkrankungen, die Übersicht
Sources
- Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin: S3-Leitlinie Klinische Ernährung in der Onkologie - Fasten, Kurzzeitfasten und Krebsdiäten werden bei laufender Therapie nicht empfohlen; Mangelernährung als eigenständiges Risiko.
- de Groot S. u. a.: Fasting mimicking diet as an adjunct to neoadjuvant chemotherapy for breast cancer in the multicentre randomized phase 2 DIRECT trial. Nature Communications, 2020. 131 Teilnehmerinnen; primärer Endpunkt nicht signifikant; Compliance über alle Zyklen rund 20 Prozent.
- Bauersfeld S. P., Michalsen A. u. a.: The effects of short-term fasting on quality of life and tolerance to chemotherapy in patients with breast and ovarian cancer - a randomized cross-over pilot study. BMC Cancer, 2018. 34 Teilnehmerinnen, keine schweren Nebenwirkungen, größere Studien gefordert.
- Cheng C.-W., Longo V. D. u. a.: Prolonged fasting reduces IGF-1/PKA to promote hematopoietic-stem-cell-based regeneration and reverse immunosuppression. Cell Stem Cell, 2014. Mausmodell; kleine humane Pilotgruppe mit 72 Stunden Fasten vor Chemotherapie.
- Yoshinori Ohsumi: Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2016 für die Aufklärung der Mechanismen der Autophagie.
- Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums: Ernährung bei Krebs · Krebsdiäten · Mangelernährung und Ernährungstherapie.
Diese Seite informiert und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Sie empfiehlt kein Verfahren und kein Produkt. Faste während einer laufenden Behandlung bitte nur in Absprache mit deinem Behandlungsteam.


