Krebserkrankungen · Bewegung

Movement, the strongest way

Kein Verfahren in diesem Bereich hat so viel Rückhalt wie Bewegung. Was die Leitlinien sagen, was eine neue Studie zeigt, wie du anfängst, wenn gerade nichts geht - und was die Kasse bezahlt.

Stand September 2026Quellen am EndeKeine Produktlinks

Vorweg

This page does not recommend any treatment and does not advise against any. Sie ist dafür da, dass du verstehst, worüber du entscheidest.

Bewegung ist der eine Punkt, an dem wir nichts einordnen müssen: Sie steht in der deutschen Leitlinie mit dem höchsten Empfehlungsgrad, den es gibt. Sie kostet nichts, sie kommt aus keiner Flasche, und niemand verdient daran. Diese Seite erklärt, warum das so ist, und wie es geht, wenn der Körper gerade nicht der ist, den du kennst.

Auch Bewegung gehört ans Behandlungsteam, wenn du mitten in einer Behandlung steckst oder Knochen, Blut oder Herz betroffen sind. Nicht, weil sie verboten wäre, sondern weil sich dann die Form ändert. Wann genau, steht in Kapitel 05.

01Der Ausgangspunkt

Warum Bewegung den höchsten Empfehlungsgrad hat

Lange galt Bewegung bei Krebs als etwas, das man sich verdienen musste: erst gesund werden, dann wieder loslegen. Das hat sich umgedreht. Heute steht in jeder großen Empfehlung, dass Bewegung während einer Behandlung und danach hilft - und zwar nicht nur dem Gemüt, sondern messbar der Müdigkeit, der Kraft, dem Schlaf, der Angst und der Lebensqualität. Der internationale Konsens der Sportmediziner von 2019 nennt die Beweislage dafür „stark“. Das ist ein Wort, das diese Gremien selten benutzen.

Was die neue Studie wirklich zeigt

Bis 2025 wusste man aus Beobachtungen: Menschen, die sich nach einer Krebsdiagnose mehr bewegen, leben länger. Nur konnte niemand sagen, ob die Bewegung der Grund ist oder ob sich einfach die Gesünderen mehr bewegen. Dann kam eine Studie, die das auseinandernimmt: 889 Menschen mit Dickdarmkrebs, die ihre Behandlung hinter sich hatten, wurden per Los in zwei Gruppen geteilt. Die eine bekam Informationsmaterial. Die andere bekam drei Jahre lang einen Bewegungstrainer an die Seite - erst alle zwei Wochen, später seltener - mit dem Ziel, dauerhaft mehr zu gehen, zu radeln, zu schwimmen. Kein Gerät, kein Präparat, nur Begleitung.

Nach fünf Jahren waren in der Bewegungsgruppe rund 80 von 100 ohne Rückfall, in der anderen 74. Nach acht Jahren lebten in der Bewegungsgruppe rund 90 von 100, in der anderen 83. Das ist der erste Beleg dieser Art überhaupt, und er gilt zunächst für Dickdarmkrebs und für Menschen, deren Behandlung abgeschlossen war. Ob es bei anderen Krebsarten genauso ist, wird gerade untersucht. Aber die Richtung ist klar, und sie deckt sich mit allem, was man vorher beobachtet hatte.

Warum wir das hier so ausführlich erzählen

Weil es das ist, was wir auf dieser ganzen Seite suchen: etwas Natürliches, das der Körper selbst tut, das nichts kostet, das niemand verkauft - und das trotzdem in Studien standhält. Bewegung ist der Beweis, dass es das gibt. Alles andere in diesem Bereich messen wir an ihr.

02Die Müdigkeit

Fatigue: die Müdigkeit, die vom Schlafen nicht weggeht

Wer Fatigue hat, bekommt meistens den Rat, sich zu schonen. Der Rat ist gut gemeint und falsch. Bei gewöhnlicher Müdigkeit füllt Ruhe den Speicher wieder auf. Bei Fatigue passiert das nicht - der Speicher ist nicht leer, er ist gestört. Wer sich hinlegt, verliert Muskeln, Kondition und Tagesrhythmus, und alle drei machen die Erschöpfung am nächsten Tag größer. So entsteht eine Abwärtsspirale, die viele Betroffene monatelang nicht als solche erkennen, weil jeder einzelne Schritt darin vernünftig aussieht.

Was der Körper braucht

Den umgekehrten Weg: kleine, regelmäßige Bewegung, auch und gerade an den Tagen, an denen man sich danach nicht fühlt. Nicht, um sich zu verausgaben. Sondern, um dem Körper das Signal zu geben, dass er gebraucht wird. In den Studien ist es fast immer Ausdauerbewegung, die den Unterschied macht: Gehen, Radfahren, Schwimmen, in einer Anstrengung, bei der man noch reden kann. Krafttraining kommt dazu, weil die Muskeln der Ort sind, an dem die Erschöpfung sich festsetzt.

Was dabei oft übersehen wird: Fatigue hat auch Ursachen, die man behandeln kann. Blutarmut, Schilddrüse, Schmerzen, Schlafstörung, Depression, manche Medikamente. Das Behandlungsteam sollte diese Dinge anschauen, bevor man alles auf die Bewegung schiebt. Beides zusammen ist der Weg, den die Leitlinie meint.

Unsere Haltung dazu

Wir glauben, dass Fatigue der Punkt ist, an dem Angehörige am meisten helfen können - und am meisten falsch machen. „Ruh dich aus“ ist der Satz, den fast jeder sagt. „Komm, wir gehen bis zur Ecke“ ist der Satz, der hilft. Wer jemanden mit Fatigue begleitet, darf das wissen.

03The beginning

Wie anfangen, wenn gerade nichts geht

Das Problem mit Zielwerten ist, dass sie entmutigen, wenn man weit davon entfernt ist. Wer nach einer Operation zwanzig Meter schafft, für den sind „150 Minuten pro Woche“ keine Hilfe, sondern ein Vorwurf. Deshalb ist der wichtigste Satz auf dieser Seite dieser: Die Wirkung beginnt beim ersten Schritt, nicht beim Zielwert. In den Studien profitieren gerade die Menschen am meisten, die von sehr wenig ausgehen.

Was am Anfang trägt

  • Alltag zählt. Treppe statt Aufzug, zu Fuß zum Bäcker, im Stehen telefonieren, den Tisch selbst decken. Das ist keine Sportersatz-Floskel - in der großen Dickdarmstudie war Gehen die häufigste Bewegungsform.
  • Feste Zeit, kleines Ziel. Jeden Tag zur selben Zeit vor die Tür, und sei es für fünf Minuten. Die Regelmäßigkeit macht mehr aus als die Dauer. Wer sich vornimmt, „irgendwann heute“ zu gehen, geht meistens nicht.
  • Zu zweit. Mit jemandem ist es leichter, und das ist keine Schwäche, sondern der Grund, warum Gruppen in den Studien besser abschneiden als Einzeltraining. Wer niemanden hat, findet in Kapitel 06 die Gruppen, die es dafür gibt.
  • Schlechte Tage einplanen. Es wird Tage geben, an denen nichts geht. Sie sind kein Rückschlag, sie gehören dazu. Am Tag danach wieder anfangen, nicht bei null, sondern da, wo man war.
  • Draußen, wenn möglich. Licht, Luft und Weg zusammen. Warum das mehr ist als die Summe seiner Teile, steht auf der Seite zum Kernthema Sonnenlicht.

Wenn das Bett der Ort ist

Auch dort geht etwas. Füße kreisen, Beine anziehen und strecken, gegen die Matratze drücken, sich aufsetzen und wieder legen. Auf vielen Stationen gibt es Physiotherapeuten, die genau das anleiten, und ein Bettfahrrad, das man sich bringen lassen kann. Fragen lohnt sich. Die Muskeln, die man in zwei Wochen Liegen verliert, braucht man Monate, um sie zurückzuholen - das ist der Grund, warum die Bewegung auf der Station so früh anfängt.

Zwischenstand

Drei Sätze zur Bewegung

Bevor es um Kraft, Grenzen und Kostenübernahme geht - das ist der Stand nach den ersten drei Kapiteln.

Edenshealth

Bewegung und Krebs, ehrlich

  1. Bewegung hat den höchsten Empfehlungsgrad, den die Leitlinie kennt. Für Fatigue, Kraft, Schlaf, Angst und Lebensqualität - und bei Dickdarmkrebs seit 2025 auch für das Überleben.
  2. Bei Fatigue hilft Ruhe nicht, Bewegung schon. Das ist der eine Punkt, an dem der Instinkt in die falsche Richtung zeigt.
  3. Der Anfang ist das, was heute geht. Mehr als gestern, nicht mehr als möglich.

Was jetzt kommt: warum Muskeln bei Krebs etwas anderes sind als Fitness - und wann du vor dem ersten Schritt fragen solltest.

04Die zwei Hälften

Kraft und Ausdauer, beides

Wenn von Bewegung bei Krebs die Rede ist, meinen die meisten Gehen und Radfahren. Das ist richtig und der Anfang. Aber der Körper verliert unter einer Krebserkrankung vor allem eines: Muskelmasse. Der Tumor verbraucht Eiweiß, die Behandlung verbraucht Eiweiß, das Liegen verbraucht Eiweiß - und der Körper holt es sich aus den Muskeln, wenn er es nirgendwo sonst bekommt. Das nennt man Sarkopenie, und sie ist einer der stärksten Vorhersagewerte dafür, wie jemand durch eine Erkrankung kommt. Nicht das Gewicht auf der Waage. Die Muskeln.

Was Kraft hier bedeutet

Nicht Hanteln und Studio, jedenfalls nicht am Anfang. Kraft heißt: vom Stuhl aufstehen ohne Hände, Treppe, Einkaufstasche, sich aus der Badewanne heben. Wer diese Dinge kann, hat die Kraft, die zählt. Wer sie verliert, verliert die Selbständigkeit, und das ist es, was die Lebensqualität am Ende bestimmt. Deshalb steht in allen Empfehlungen: zusätzlich zur Ausdauer etwas für die Kraft. Große Muskelgruppen, wenige Wiederholungen, langsam gesteigert. Das eigene Körpergewicht reicht lange aus.

Warum beides zusammen

Ausdauer trainiert Herz, Lunge und Gefäße - den Transport. Sie ist es, die die Fatigue senkt und den Schlaf verbessert. Kraft erhält das Gewebe, in dem der Transport ankommt. Eines ohne das andere ist die halbe Sache: Wer nur geht, verliert trotzdem Muskeln. Wer nur Kraft macht, bleibt müde. In der Dickdarmstudie war es die Ausdauer, die im Mittelpunkt stand; in den Empfehlungen zu Fatigue und Lebensqualität kommt beides vor.

Und noch etwas, das zur Kraft gehört: Eiweiß. Ein Muskel, der trainiert und nicht ernährt wird, wächst nicht. Wer unter einer Behandlung kaum essen mag, findet auf der Seite Säure, Zucker, Diäten das Kapitel dazu.

05Die Grenzen

Wann du vorher fragen solltest

  • Knochen. Wenn Knochen betroffen sind, tragen sie weniger. Dann sind Stöße, Sprünge und Gewichte auf der betroffenen Seite ein Thema, nicht die Bewegung an sich. Das Team weiß, welche Knochen das sind und was sie aushalten.
  • Blut. Wenn die Blutwerte unten sind - zu wenig rote Blutkörperchen, zu wenig Blutplättchen, zu wenig Abwehrzellen - ändert sich die Form. Bei wenig Abwehr meidet man volle Hallen und Schwimmbäder, bei wenig Blutplättchen alles, was blaue Flecken macht, bei Blutarmut die Anstrengung, die Schwindel macht. Werte anschauen lassen, dann losgehen.
  • Herz. Manche Behandlungen belasten das Herz. Dann wird die Ausdauer nicht gestrichen, sondern begleitet, oft mit einem Belastungstest vorher. Wer Herzstolpern, Atemnot oder Brustdruck bei Anstrengung merkt, hört auf und ruft an.
  • Nerven. Taube Füße und unsichere Hände sind nach manchen Behandlungen häufig. Dann ist die Sturzgefahr das Thema. Gleichgewicht üben, festes Schuhwerk, Radfahren auf dem Standrad statt auf der Straße.
  • Frisch operiert. Nach einer Operation gibt es Zeiten, in denen bestimmte Bewegungen nicht dürfen - Heben nach Bauchoperationen, Arm über Kopf nach Brustoperationen. Die Zeiten sind kurz, und das Team nennt sie.
  • Port, Katheter, offene Wunden. Kein Schwimmen. Alles andere ja.
  • Fieber. Kein Training. Bei Fieber unter einer Behandlung sofort anrufen, unabhängig von allem, was auf dieser Seite steht.

Und ein Satz für dein nächstes Gespräch

„Ich möchte mich mehr bewegen. Gibt es bei mir gerade etwas, worauf ich achten muss - Knochen, Blutwerte, Herz, Wunden?“ Diese Frage bekommt fast immer eine klare Antwort, und meistens lautet sie: Ja, geh.

Our stance

Cancer patients should not eat anything processed or industrially produced.

This is our position, not a guideline recommendation – and we explain what it's based on. Even those who don't share it will still find everything they need on this page.

Edenshealth

What's gone - and what's instead

Get away

  • Refined sugar, in any form
  • Ready meals and anything with a long list of ingredients
  • Sausage, ham, bacon, all cured and smoked meats
  • White flour in its usual forms
  • Soft drinks, including the "sugar-free" ones„
  • Sweetened dairy products, fruit yogurt, breakfast cereals
  • Refined oils and margarine
  • Sweeteners

Instead

  • Grass-fed beef, meat in a single piece
  • Organic eggs, free-range chicken
  • Fish
  • Fresh vegetables and herbs, according to the season
  • Cold-pressed oils: olive oil, linseed oil
  • Nuts, legumes, quark
  • If sweet: a teaspoon of honey
  • Water and herbal tea
ProvenProcessed meatGroup 1 of the WHO Cancer Agency
ObservedUltra-processed105,000 people: more of them, more cancer cases – a correlation, but not a proven cause.

The one exception: Those who can barely eat anything and continue to lose weight eat as much as they can. Then every calorie counts more than any ideal.

06Thereafter

Bewegung auf Rezept: was die Kasse bezahlt

Viele Betroffene erfahren erst Jahre später, dass es das gibt. Deshalb steht es hier als eigenes Kapitel: Bewegung bei Krebs ist eine Leistung, die dir zusteht, mit Anleitung von Menschen, die genau dafür ausgebildet sind - nicht als Gefallen, sondern als Anspruch.

Die vier Wege, in der Reihenfolge

  • Auf der Station. Physiotherapie und Bewegungsangebote gehören in vielen Kliniken zur Behandlung. Manche Zentren haben eigene Bewegungstherapeuten. Nach ihnen fragen, am ersten Tag.
  • Die Anschlussreha. Direkt nach einer Klinikbehandlung gibt es die Anschlussheilbehandlung, meist drei Wochen, mit Bewegung als festem Bestandteil. Der Sozialdienst der Klinik beantragt sie, oft schon während des Aufenthalts.
  • Rehasport auf Rezept. Danach oder auch parallel: das Formular heißt Muster 56, jeder Arzt kann es ausfüllen, die Kasse genehmigt. Dann geht man in eine Gruppe, einmal die Woche, mit Menschen, die dasselbe erlebt haben. Viele bleiben nach den 50 Einheiten als Vereinsmitglied dabei.
  • Die Krebsberatungsstelle. Kostenfrei, in jeder größeren Stadt, und sie weiß, welche Gruppen es in deiner Nähe gibt, auch für Yoga, Qigong und Wandern. Adressen hat der Krebsinformationsdienst.

Unsere Haltung dazu

Eine Gruppe ist mehr als ein Trainingsort. In den Studien halten Menschen in Gruppen länger durch als allein, und wer schon einmal in einer Krebssportgruppe war, weiß, warum: Man muss dort nichts erklären. Wir raten dazu, den Rehasport nicht als Pflicht zu sehen, sondern als das, was er ist - eine Stunde in der Woche mit Menschen, die wissen, wie es sich anfühlt, und einem Körper, der wieder etwas kann.

Sources

  1. Leitlinienprogramm Onkologie (AWMF, Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe): S3-Leitlinie Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen, Version 2.0, Mai 2024 - körperliche Aktivität „soll“ bei Fatigue und zur Verbesserung der Lebensqualität; Yoga, Tai Chi und Qigong „sollte“.
  2. Courneya K. S., Booth C. M. u. a.: Structured Exercise after Adjuvant Chemotherapy for Colon Cancer (CHALLENGE-Studie), New England Journal of Medicine, Juni 2025. 889 Teilnehmer, dreijähriges Programm; krankheitsfreies Überleben nach fünf Jahren 80,3 gegenüber 73,9 Prozent, Gesamtüberleben nach acht Jahren 90,3 gegenüber 83,2 Prozent.
  3. Campbell K. L. u. a.: Exercise Guidelines for Cancer Survivors, Konsens des internationalen Runden Tisches (ACSM), Medicine & Science in Sports & Exercise 2019 - starke Beleglage für Fatigue, Angst, Depression, Lebensqualität und körperliche Funktion; Zielwerte dreimal wöchentlich 30 Minuten Ausdauer und zweimal wöchentlich Kraft.
  4. Cochrane Database of Systematic Reviews: Exercise for the management of cancer-related fatigue in adults (Cramp, Byron-Daniel, 2012). 56 Studien, 4.068 Teilnehmer.
  5. Schmitz K. H. u. a.: Weight Lifting in Women with Breast-Cancer-Related Lymphedema (PAL-Studie), New England Journal of Medicine 2009. 141 Teilnehmerinnen; gesteigertes Krafttraining verschlechterte das Lymphödem nicht und halbierte die Schübe.
  6. Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums: Sport und Bewegung bei Krebs · Fatigue · Krebsberatungsstellen.
  7. Deutsche Krebshilfe: Die blauen Ratgeber Nr. 48, Bewegung und Sport bei Krebs. Rehabilitationssport nach § 64 SGB IX, Rahmenvereinbarung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Verordnung Muster 56; bei Krebserkrankungen in der Regel 50 Übungseinheiten in 18 Monaten). Netzwerk OnkoAktiv des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg.

Diese Seite informiert und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Sie empfiehlt kein Verfahren und kein Produkt. Sprich über Bewegung, besonders während einer laufenden Behandlung, mit deinem Behandlungsteam.