Lateinischer Name: Camellia sinensis

Herkunft
Ursprünglich aus dem Grenzgebiet zwischen Südwestchina, Nordmyanmar und Nordostindien, seit über 4.000 Jahren in China als Getränk und Heilmittel bekannt. Im 8. Jahrhundert brachten Zen-Mönche ihn nach Japan.
Verwendung in der Küche
Getränk, Zutat in Süßspeisen
Anwendung als Heilmittel
Antioxidativ, kreislaufstärkend
Gesundheitlicher Nutzen
Reich an Catechinen, vor allem EGCG, und Antioxidantien, wird grüner Tee traditionell und in der modernen Forschung im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Gesundheit und Zellschutz untersucht.
Inhaltsstoffe
Catechine, Koffein
Traditionelle Chinesische Medizin
Als „Lu Cha“ seit Jahrtausenden fester Bestandteil der chinesischen Kultur und Medizin, gilt als kühlend und Hitze ausleitend und wird traditionell zur Klärung des Geistes eingesetzt.
Ayurvedische Medizin
Kein historisch zentraler Bestandteil der klassischen ayurvedischen Tradition, da ursprünglich aus Ostasien stammend, wird in moderner ayurvedischer Praxis aber gelegentlich integriert.
Wirkungsverstärkende Kombinationen
Mit Zitronensaft für bessere Aufnahme
Warnhinweise
Nicht bei Eisenmangel direkt nach dem Essen trinken
Suitable recommendation
gruener-tee-extrakt
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