Safran (Crocus sativus)

Lateinischer Name: Crocus sativus

Safranfäden Nahaufnahme

Herkunft

Ursprünglich vermutlich aus Kleinasien oder Griechenland, seit über 3.000 Jahren kultiviert. Als teuerstes Gewürz der Welt müssen die Narben von Hand aus den Blüten gepflückt werden; heute wird er vor allem im Iran angebaut.

Verwendung in der Küche

Risotto, Backwaren, Tees

Anwendung als Heilmittel

Stimmungsaufhellend, krampflösend

Gesundheitlicher Nutzen

Die Inhaltsstoffe Crocin und Safranal werden traditionell stimmungsaufhellend eingesetzt; moderne Forschung untersucht mögliche Effekte auf die Stimmung.

Inhaltsstoffe

Safranal, Crocin

Traditionelle Chinesische Medizin

Als importiertes Mittel „Xi Hong Hua“ ein geschätztes, aber teures Kraut der chinesischen Medizin, traditionell zur Anregung der Durchblutung eingesetzt.

Ayurvedische Medizin

Im Ayurveda als „Kesar“ hoch geschätzt, traditionell für Haut, Stimmung und als Tonikum für Frauen eingesetzt.

Wirkungsverstärkende Kombinationen

Mit Kardamom bei Verdauungsproblemen

Warnhinweise

Nicht in großen Mengen – toxisch