Lateinischer Name: Valeriana officinalis

Herkunft
Heimisch in weiten Teilen Europas und Asiens, wächst auf feuchten Wiesen und an Waldrändern. Seit der Antike bei Hippokrates und Galen als beruhigendes Mittel bekannt; der Name leitet sich vom lateinischen „valere“ (gesund sein) ab.
Verwendung in der Küche
Selten verwendet, eher als Tee
Anwendung als Heilmittel
Beruhigend, schlaffördernd
Gesundheitlicher Nutzen
Die Wurzel wirkt traditionell beruhigend und schlaffördernd und wird bei nervöser Unruhe und Einschlafstörungen eingesetzt.
Inhaltsstoffe
Valepotriate, ätherisches Öl, Valerensäure
Traditionelle Chinesische Medizin
Kein zentraler Bestandteil der klassischen chinesischen Medizin.
Ayurvedische Medizin
Eine verwandte Art, Valeriana wallichii („Tagara“), ist im Ayurveda als beruhigendes Mittel bekannt – die europäische Baldrianart selbst ist dort nicht traditionell verankert.
Wirkungsverstärkende Kombinationen
Mit Hopfen bei Schlafproblemen
Warnhinweise
Nicht in Kombination mit Alkohol
Suitable recommendation
baldrian-extrakt
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